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Fakten:
- Größe ca. 710 m2;
- Sie wurde 2000 gepflanzt.
- Hier stehen: Rotbuchen, Vogelbeeren, Grauerlen, Schlehen, Heckenkirschen, Holunder, Haselnüsse und Roter Hartriegel.
- Die Hecke dient der Biotopvernetzung in der Feldmark.
- Finanzierung und Umsetzung der Pflanzung durch den Umweltverein.
- Die Hecke muss regelmäßig zurückgeschnitten und die Bäume auf den Stock gesetzt werden.
- Solche Hecken erlangen erst nach Jahren guter Pflege einen Zustand, der den Tieren nützlich ist.


Drossel Dagmar:

Hier wohne ich mit meinen Freunden der Goldammer und dem Buchfink. Wir können uns in der Hecke verstecken und finden viele Früchte als Futter. In der Hecke leben auch Spitzmäuse, Marienkäfer, Hummeln und Schmetterlingsraupen.

In der Hecke ist es wärmer und wind geschützter als auf dem freien Feld. Sie bietet Kleintieren Schutz und ist für Vögel ein „Rastplatz“, um geschützter größere Strecken zu überwinden.

Eine solche Hecke braucht regelmäßige Pflege, damit sie dicht wird und viele Früchte trägt.